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02.02.2012
Handtmann Elteka
Hygienic Design mit technischen KunststoffenKohlefaser, Aluminium oder eloxierte Metalle sind in hygienisch sensiblen Branchen tabu. Gefragt sind Materialien, die auch Reinigung standhalten. Die Firma Majatronic hat nun ein Automatisierungsmodul mit dem Hightech-Kunststoff Lauramid entwickelt … weiterlesen Während viele Branchen in der Warenkonfektionierung und der Warenhandhabung längst voll automatisiert sind, werden in der Lebensmittelbranche die meisten Aufgaben der Primärverpackung noch immer händisch ausgeführt.
Der erste Schritt der Konstrukteure in Richtung Automatisation in der Lebensmittelbranche war die Entwicklung eines echten “Hygienic Design”-Roboters, der auf einer Delta-Kinematik beruht. Unter Hygienic Design (HD-Design) versteht man die reinigungssichere Gestaltung und Werkstoffauswahl aller Bauteile und Komponenten. Eine wichtige Rolle spielen dabei die eingesetzten Werkstoffe und deren Oberflächenbeschaffenheit.
Vermieden werden beispielsweise nicht-chemikalienbeständige Materialien und Bereiche wie Fugen und Übergänge, in denen sich Bakterien oder Schmutz ansammeln können, da dies eine potenzielle Gefahr für das verarbeitete Lebensmittel darstellt. Nach sorgfältigem Werkstoffvergleich entschieden sich die Majatronic-Ingenieure aus diesem Grund für den Bau der Robotermechanik aus Edelstahl und dem Hightech-Kunststoff Lauramid der Firma Handtmann Elteka. Lesen Sie hier die ganze Fallstudie zum Thema "Hygienic Design"
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