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5. September 2013
23.07.2012
tectraxx

Per Mausklick immer im Bilde

Bei tectraxx beschleunigt ein neuentwickeltes Transport-Cockpit jetzt die Beauftragung von Sendungen an und Serviceleistungen für Privatkunden und bringt zugleich Licht ins Dunkel des B2C-Geschäfts.

Der Anspruch von tectraxx ist es, im Bereich High-Tech-Logistik eine Komplettlösung anzubieten – nicht nur im B2B-Bereich, sondern ebenso im ungleich komplexeren Geschäft mit Endkunden. „Dazu gehören der Transport, Value Added Services wie Anschluss, Inbetriebnahme oder Retourenabwicklung und die Reparaturlogistik für den After Sales Bereich", konkretisiert Karl Köberl, der bei tectraxx für den Bereich Business Development verantwortlich zeichnet. Eine Schlüsselrolle kommt dabei steuernden Informationsflüssen zu: Moderne IT-Systeme bilden nicht nur die Grundlage für effiziente Abläufe in der gesamten Prozesskette, sondern liefern dem Auftraggeber auch durchgängige Statusinformationen sowie umfassende Daten für die Erstellung von Statistiken und Controlling-Maßnahmen.

Internet-Auftrags-Portal für Home Delivery

Bei tectraxx widmet sich ein hauseigenes Entwickler-Team der Konzeption und Umsetzung anforderungsgerechter Informationssysteme. Jüngste Errungenschaft auf diesem Gebiet ist eine Plattform für Transportaufträge im Bereich Home Delivery. „Auf unserem neuen Internet-Auftrags-Portal (IAP) haben Kunden nun die Möglichkeit, Transportaufträge zu erteilen, in weiterer Folge Suchabfragen zu starten sowie den aktuellen Status des Auftrags abzurufen", führt Christian Schwirtz, Leiter der IT bei tectraxx, aus.

IAP, die Plattform für Transportaufträge im Bereich Home Delivery, ist exklusiv für tectraxx-Kunden
Bild: tectraxx  

95 Prozent - und damit der Löwenanteil - der Transportaufträge der tectraxx-Kunden, die mit dem IAP arbeiten, werden über Datenschnittstellen übermittelt. Insbesondere Versandhäuser und Elektrohandelsketten nehmen diese Option in Anspruch, die dem Bedürfnis nach Geschwindigkeit und Genauigkeit nachkommt. Kleinkunden legen ihre Aufträge dagegen direkt im Webportal über eine Erfassungsmaske an. Zur Verfügung stehen verschiedene Auftragsoptionen, die sämtliche Anforderungen im B2C-Geschäft von Elektronikhändlern abdecken: von der Zustellung zum Endkunden und Abholaufträgen über die Transportlogistik von Reparaturen bis hin zu so genannten Zug-um-Zug-Abholungen, wobei beispielsweise ein Altgerät mitgenommen oder auch ein Leihgerät bereitgestellt wird.

Umfassende Dokumentation – völlige Transparenz

Ein Auftrag beinhaltet laut Karl Köberl immer zumindest zwei Sendungen, „die Beschaffung und Verbringung zum HUB sowie die Zustellung zum Privatkunden". Soll im Zuge einer Zustellung außerdem ein Altgerät vom Kunden mitgenommen werden, so hat dies bereits vier Sendungen zur Folge: die Beschaffung und Zustellung der Ware sowie die Mitnahme des Altgeräts und dessen Zustellung. „IAP hat den großen Vorteil, dass der Auftraggeber zu einem Auftrag sämtliche Sendungen, Leistungen und Buchungen findet", so Köberl. „Damit bietet sich unseren Kunden auch im B2C-Bereich völlige Transparenz." Auf dieser Grundlage könne auch für jedermann nachvollziehbar abgerechnet werden, da alle durchgeführten Leistungen in einem Verrechnungspaket zusammengefasst würden.

Darüber hinaus wartet das IAP laut Christian Schwirtz noch mit einer Reihe von Automatisierungen auf, „die im Endkundengeschäft für zusätzliche Prozessunterstützung sorgen". So kann kundenspezifisch festgelegt werden, was nach einem erfolglosen Zustell- oder Kontaktversuch zu tun ist – zum Beispiel ob eine Sendung nach dem zweiten Zustellversuch automatisch storniert wird oder noch ein dritter Zustellversuch erfolgen soll. Ebenso können fixe Empfangsadressen für Retouren hinterlegt werden, wenn beispielsweise im Falle eines Stornos Ware, die ursprünglich direkt beim Lieferanten abgeholt wurde, zum Händler gebracht werden soll.

Mit IAP können tectraxx-Kunden sämtliche Infos zu einem Auftrag rasch und unkompliziert abrufen
Bild: tectraxx  

Und schließlich übernimmt das System auch den Druck von Briefen oder den Versand von E-Mails. „Bei jedem Auftraggeber lässt sich ereignisbezogen steuern, bei welchem Buchungsereignis welches Dokument automatisch generiert werden soll", erläutert Schwirtz. So wird bei Freigabe einer Zustellsendung ohne Angabe einer Telefonnummer ein Brief gedruckt, ist eine E-Mail-Adresse vorhanden ein E-Mail geschickt.

Alle Daten online abrufbar

Gerade die Flexibilität der IT-Lösung sei ein großer Pluspunkt, berichtet Karl Köberl: „Wir können das Internet-Auftrags-Portal rasch an die jeweiligen Kundenbedürfnisse anpassen". Neue Anforderungen wie beispielsweise eine adaptierte Ansichtsmaske für ein Callcenter werden dabei so weit als möglich prozess- statt kundenorientiert aufgebaut, auf diese Weise wird das Produktportfolio des Systems stetig erweitert.

Laut Köberl ist die Anzahl der Kundenanfragen zu konkreten Aufträgen seit Einführung des IAP spürbar zurück gegangen: „Denn durch die angebotene Auftragssuche können unsere Kunden sämtliche relevanten Informationen schnell und unkompliziert selbständig abrufen." Erfasst werden zudem auch Statusinformationen und gegebenenfalls Fehlercodes. tectraxx-Kunden erhalten über das IT-System somit einen Überblick darüber, wie viele Transportaufträge derzeit laufen, und erfahren automatisch im gewünschten Intervall den jeweiligen Status per Excel-File als Anhang eines E-Mails.

Dadurch, dass sämtliche relevante Daten schon online verfügbar sind, ist derzeit für 2013 geplant, dass tectraxx-Kunden direkt und selbstständig via IAP statistische Auswertungen über Laufzeiten, Zustellversuche etc. abrufen und ebenfalls als Excel-File ausgeben können. Letztlich bekommen Elektronikhändler mit dem IAP alles, was sie im B2C-Geschäft brauchen: schlanke Prozesse, einen schnellen und genauen Überblick und volle Kontrolle.

www.tectraxx.com