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23.02.2012
Schunk

Mechatronische Greifmodule

Mechatronisches Greifen kann so einfach sein: Der elektrisch angetriebene Kleinteilegreifer EGP von Schunk lässt sich so einfach ansteuern, dass der Umstieg von pneumatischen auf elektrische Greifmodule zum Kinderspiel wird.

Verglichen mit am Markt erhältlichen elektrisch angetriebenen Kleinteilegreifern punktet er mit hohem Tempo bei gleichzeitig hoher Greifkraft. Eine leistungsfähige Kreuzrollenführung gewährleistet einen hohen Wirkungsgrad und macht ihn zu einem dynamischen und leistungsfähigen Experten für anspruchsvolle Pick & Place Anwendungen.

Da der EGP auf der Plattform des tausendfach bewährten pneumatischen Kleinteilegreifers MPG-plus basiert, bietet er ein ganzes Bündel zusätzlicher Vorteile: So können Anwender die Sensorik des MPG-plus in vielen Fällen auf den EGP übertragen und vorhandene Anlagen im Handumdrehen von Pneumatik auf Elektrik umstellen. Die Ansteuerung erfolgt ana-log zum MPG-plus digital direkt oder über Sensorverteiler (auf/zu). Wie der MPG-plus kann auch der EGP sowohl seitlich als auch bodenseitig durch- und angeschraubt werden, wodurch die Flexibilität beim Anlagendesign steigt.

EGP – perfekte Alternative zur Pneumatik: Der Kleinteilegreifer EGP sorgt bei Pick & Place Anwendungen für Flexibilität und hohe Taktraten
Bild: Schunk  

Bei der Konstruktion des Greifers hat das innovative Familienunternehmen konsequent auf Leichtbau gesetzt: Am Greifergehäuse wurde überschüssiges Material eingespart, zudem  besteht es aus einem speziellen Hochleistungsaluminium. Davon profitieren die Dynamik und die Energieeffizienz der übergeordneten Anlage. Im ersten Schritt gibt es den EGP in Baugröße 40. Der 350 g leichte Greifer ist für Werkstückgewichte bis 675 g ausgelegt, kann pro Finger einen Hub von 6 mm realisieren und hat eine in vier Stufen einstellbare Greif-kraft von 135 N bei einer Schließzeit <220 ms.

www.schunk.com