13.04.2017
Metasyst & LTW Intralogistics

Zusammenschluss

Mit 10. April 2017 hat LTW Intralogistics, Komplettanbieter im Intralogistikbereich, das Wiener Softwareunternehmen Metasyst Informatik übernommen und somit seine Software-Kompetenzen verstärkt.

Der Mitte 2016 gestartete Prozess des Zusammenschlusses mit dem Spezialisten für Lagermanagementsysteme konnte damit erfolgreich abgeschlossen werden.


Bereits seit einigen Jahren pflegt LTW eine erfolgreiche Partnerschaft mit der 1990 gegründeten Metasyst Informatik GmbH, die gute Beziehung mündet nun in eine vollständige Integration. Metasyst verfügt über ein branchenneutrales Lagermanagementsystem, das die Anforderungen sowohl von logistischen Standardprozessen als auch von dynamischen Kommissionierprozessen abdeckt.
Ergänzend dazu bietet die europaweit agierende Metasyst auch umfassende, mehrsprachige Lösungen im Bereich der Materialflusssteuerung und 3D-Visualisierung, Staplerleitsysteme sowie Software für die Optimierung von Inventur-, Verpackungs- und Versandprozessen an.

 

v.l.n.r.: Günther Laber (Metasyst), DI Konrad Eberle (LTW), Mag. Karl Kaufmann, MBA (Metasyst)
Bild: Metasyst  


Die grundsätzlichen Strukturen von Metasyst bleiben bis auf weiteres erhalten, die rund 30 Mitarbeiter werden von LTW übernommen. Mittelfristig wird eine Verschmelzung beider Unternehmen angestrebt, der Sitz von Metasyst bleibt weiterhin in Wien.
„Durch die Integration der Firma Metasyst stärkt LTW die eigenen Software-Ressourcen und schafft zusätzliche Möglichkeiten für das Erschließen neuer Geschäftsfelder“, erläutert Konrad Eberle, Geschäftsführer von LTW Intralogistics die Situation. „Der Zusammenschluss stellt einen wesentlichen Schritt für das weitere Wachstum von LTW auf dem globalen Intralogistik-Markt dar.“
Auch Karl Kaufmann und Günther Laber, Geschäftsführer von Metasyst, erwarten intensive Synergien: „In einem sich stark wandelnden Wettbewerbsumfeld ist diese neue Ausrichtung elementar für die kontinuierliche Weiterentwicklung von Metasyst. Wir sehen großes Potential bei der zukünftig noch engeren Zusammenarbeit beider Unternehmen.“